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Die zwei Münchner Bürgermeister, Schmid (CSU) und Reiter (SPD), streiten gerade über die Zukunft des Olympiastadions. Das braucht eine Sanierung, um auch zukünftig für Veranstaltungen, große Konzerte etc. eine attraktive Heimat sein zu können.

Die CSU will richtig Geld in die Hand nehmen – man spricht von 80 Mio -, der SPD schwebt eher eine kleine Lösung vor, die 35 Mio billiger wäre, wie der „Merkur“ berichtet.

http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/nord/olympiastadion-sanierung-teuer-4522149.html

Es geht vor allem um die technischen Bereiche des Stadions, also Umkleiden usw., die bei der „kleinen Lösung“ nicht umgebaut würden.

Der humoristische Beitrag zur Debatte stammt, wie könnte es anders sein, von der „Olympiapark GmbH“, the people who brought you X-Games (8 Wochen Baustelle), DTM (2 Wochen infernalischer Lärm) und City-Slalom (5×10 Wochen Braunkohlegrube).

Die findet nämlich, dass das Aufstellen einiger Zelte als Garderoben für Konzert-Crews etc. „in nicht vertretbarer Weise in das visuelle Erscheinungsbild des Olympiaparks eingreift“.

Es darf gelacht werden.