Bekifft Radeln sollte man lieber lassen… oder?

Zu einem schlechteren Radfahrer macht es einen nicht – wie eine Studie jetzt herausgefunden hat :)

Bekifft machten die Probanden weniger Fehler als „nüchtern“, und alle schnitten beim Sehtest überdurchschnittlich ab.

Und nein, das war keine Studie von der Rasta-Akademie von Jamaica, sondern höchst wissenschaftlich durchgeführt von der Rechtsmedizin der Uni Düsseldorf.

Die Probanden, die nicht nur eine Couchecke und Knabbereien zur Verfügung gestellt bekamen, sondern sich bis zu drei mit gestelltem Stoff selbstgebaute Tüten genehmigen durften, waren allerdings allesamt geübte Kiffer.

Hm, man könnte jetzt mal denselben Versuch mit ein paar geübten Trinkern wiederholen? Wird schließlich gerne gleichgesetzt. Vielleicht finden sich welche in der Rechtsmedizin…

Aber nicht, dass es jetzt heißt: Der mucradblogger hat geschrieben, ich darf kiffen und radeln – davor raten wir natürlich ausdrücklich ab!

Erfolgreiche Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Pressestelle Polizei Köln: Einige Radfahrer haben bewirkt, dass eine DA gegen die polizeiliche Pressestelle Köln erfolgreich war.

Ein Radfahrer wurde einer Autofahrerin im Gegenverkehr mit minimalem Seitenabstand passiert, es gab einen Klaps aufs Dach und der Radfahrer war zu Fall gekommen, hatte sich dann aber unerlaubt entfernt. Trotz der ungeklärten Schuldfrage hatte die Pressemitteilung/der Fahndungsaufruf von einem „Radlrowdy“ gesprochen.

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