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Freiburg im Breisgau: Hier führte die ortsansässige Polizei eine Kontrolle von „Radfahrern und Fußgängern“ durch, wie fudder.de berichtet. Dabei wurden die kontrollierenden Beamten von einem Kollegen mit umgehängter Maschinenpistole abgesichert.

Recht so, alle Radler sind potentielle Terroristen.

(Auf Anfrage teilte die Polizei mit, es sei eine „„polizeirechtliche Kontrollstelle zur Fahndung nach Straftätern“ gewesen, keine Verkehrskontrolle)

apropos Terroristen: Ein altehrwürdiges Mittel desselben ist ja der Angriff auf Stromversorgungsanlagen, in Südtirol beispielsweise gehört man nicht zur besseren Gesellschaft, wenn nicht irgendein Verwandter mal einen Strommast umgesägt hat.

In den Niederlanden gibt es ein Pilot-Projekt mit einem Radweg, der mit Solarzellen gepflastert ist. Wenn ein Auto draufsteht, wird kein Strom erzeugt. Wäre demnach für Radweg-Zuparker die Terror-Gesetzgebung zuständig?

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