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Dass ein Radhelm gegen so ziemlich alles hilft, wissen wir, weiß die Polizei, unser Schienenersatzverkehrsminister sowieso, und sogar die Hannelore-Kohl-Stiftung.

Jetzt hat sich aber herausgestellt, dass er sogar Verletzungen verhindern kann, die gar nicht aufgetreten sind. Fantastisch!

Der „Merkur“ textet: „Sturz ohne Helm- 16-Jähriger Radfahrer schwer verletzt

Da ist ein Radfahrer gestürzt und mußte ins Krankenhaus geflogen werden. Dort stellte sich dann heraus, dass weder der befürchtete Kieferbruch, noch sonstige schwere Schädelverletzungen aufgetreten sind. Das Opfer wurde Tags darauf bereits entlassen. Trotzdem wissen der Merkur und die Polizei ganz genau, dass mit Helm viel weniger passiert wäre. Natürlich würde ein Radhelm ausgeschlagenen Zähne verhindern und die Landung auf dem Kinn dämpfen – wenn man ihn vor dem Gesicht trüge.

Herr erhalt uns unseren Glauben!

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