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Schilda München:

Zur grenzenlosen Überraschung aller Beteiligten haben die ersten, zögerlichen Radwegabschilderungen in München weder zum Zusammenbruch des Abendlandes, noch zu mehr Unfällen geführt, wie die SZ meldet.

Polizeivize Robert „Bob Cop“ Kopp zeigt sich verblüfft: „bislang keine auffällige Steigerung der Unfallzahlen registriert [..] obwohl wir in einigen Fällen skeptisch waren „. So eine Überraschung! Sollten die diversen Untersuchungen und Studien tatsächlich richtiger gewesen sein als das Gefühl gestandener Verkehrspolizisten? Na potztausend!

Wer es natürlich wieder nicht kapiert hat, sind die Autofahrer: „Viele Autofahrer kennen diese Neuregelung aber nicht – oft werden Radler beschimpft oder angehupt, die auf der Straße fahren. Nicht selten kommt es auch zu gefährlichen Situationen.“

Wegen solcher keiner Straftaten denkt natürlich niemand an Schwerpunktwochen, die werden wie gehabt dafür aufgehoben, dafür zu sorgen, dass Radler auch nachts um drei an der sinnlosesten Ampel Münchens stramm stehen.

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