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Lt. „telepolis“-Meldung äußern zwei britische Wissenschaftler große Zweifel am Nutzen einer Radhelmpflicht. Die Argumente sind (endlich, möchte man fast sagen) dieselben, die die Helmskeptiker unter den Radfahrer schon seit Jahren wiederholen: Fehlender Nachweis der Schutzwirkung des Helms, Radfahren nicht gefährlicher als andere Aktivitäten, Helmpflicht würde vom Radfahren abhalten, usw. Nicht allzu neu. Neu ist allerdings, dass die Autoren Ärzte sind, und die fallen in Helmdiskussionen ja sonst eher dadurch auf, dass sie am liebsten allen bei allem einen Deckel aufsetzen würden.

Der Originalartikel „Liberty or Death; don’t tread me“
Telepolis: Ist eine Helmpflicht für Fahrradfahrer ethisch zu rechtfertigen?

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